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300 m
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Wanderwege

Wanderwege

Zahlreiche Spazierwege führen über schneebedeckte Wiesen, an Bächen entlang, an Bauernhöfen vorbei, zu Aussichtspunkten mit Ruhebänken und dem herrlichen Blick auf unser Panorama, die Dörfer, Wälder und die nahen Berge.

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  • empfohlene Wanderwege in St. Christina

empfohlene Wanderwege in St. Christina

Erlebnisweg Monte Pana „PanaRaida“

Dauer: 1 h / Ausgehend von der Talstation des Sesselliftes Monte de Sëura verläuft der Erlebnisweg Monte Pana, welcher mit insgesamt 10 Erlebnisstationen ausgerichtet wurde, vorbei am Sporthotel Monte Pana zur bekannten Kapelle des Architekten Franz Baumann. Die Stationen bestehen aus holzgeschnitztem Pferd mit einem Baumstamm zu Klettern, eine Wasserstation mit Picknickzone, ein Labyrinth, eine Zapfen-Torwand -Riesenschaukel, ein Kletterbaumhaus, eine Kabelkistenbahn, ein Art & Design Tunnel sowie eine Hängemattenruhoase mit Kneippmöglichkeit. Weiter führt der Weg durch Wiesen und über Wälder bis hin zum kleinen Wasserbiotop und zurück zum Ausgangspunkt. Besonders für Familien mit Kindern und Kleinkindern (im Kinderwagen) geeignet.

Kunst-Natur-Pfad Monte Pana „Troi UNIKA“

Dauer 40 Minuten / Auf dem Kunst-Natur-Pfad „Troi UNIKA“ stehen das Naturerlebnis, die kunstvoll anmutende Bergkulisse und die tief verwurzelte Grödner Tradition des Schnitzhandwerks im Vordergrund. Besonderer Blickfang sind zwei Kunstwerke bekannter Grödner Bildhauer: „Pultredes – Blickpunkte“ von Stephan Perathoner und „Die Feder“ von Eric Perathoner. Sie setzen St. Christina, Monte Pana und die umliegende Bergwelt gekonnt in Szene. Dabei verschmelzen Kunst und Natur zu einem sich ergänzenden Gesamtbild. Länge 1,5 Km. Im Sommer mit Kinderwagen wanderbar. Auch im Winter begehbar.

„La ferata de Gherdëina“ - Grödner Bahnweg

Dauer 1 h. / Die Grödner Bahn wurde noch zu Zeiten der altösterreichischen Monarchie errichtet. Die Bahn fuhr von 1916 bis 1960 und wurde in einer Rekordzeit verwirklicht um Kriegsgüter von Klausen bis Plan zu befördern. Der Grödner Bahnweg beginnt ganz in der Nähe der Cislesstraße in St. Christina und erstreckt sich gemächlich über 3,5 km entlang der noch erhaltenen Bahntrasse bis nach St. Ulrich. Auf dem beschaulichen Panoramaweg wurden mehrere Übersichtstafeln platziert auf denen die Entstehungsgeschichte samt historischem Bildmaterial des „Grödner Bahnl“ ersichtlich ist.

Legendenweg St. Jakob

Dauer 1,5 h. / Dieser Weg führt zum St. Jakobs Kirchlein. Der Legende nach lies der Grödner Graf Jakob von Stetteneck diese errichten. Er widmete sie dem Hl. Jakob, Beschützer der Wanderer. Ausgangspunkt ist die Pfarrkirche von St. Christina. Kurz hinter dieser beginnt der Waldweg. Entlang des Weges stehen 16 Tafeln über die Legende des Grafen Jakob gestaltet wurden. Am Bauernhof „Festil“ bei St. Jakob angelangt, erreicht man nach einem kurzen Anstieg das Kirchlein. Das St. Jakobskirchlein die älteste Kirche des Tales und reicht ins 12 Jh. zurück. Von Bedeutung sind die gotischen Fresken und die Wandgemälde aus dem 16. Jh. neben der Kanzel, die Szenen aus der Jakobslegende darstellen. Öffnungszeiten des Kirchleins ausschließlich im Sommer von Anfang Juli bis Mitte September: Montag Dienstag u. Donnerstag 10:30h – 12:00h Mittwoch u. Freitag 10:30h – 12:00h und 15:30 – 17:00h.

Raida dl luech - „Dorfrunde“

Dauer: 1,5 - 2 h. / Startpunkt ist die Pfarrkirche von St. Christina. Von hier aus folgt der Weg der ehemaligen Bahntrasse und führt vorbei an einem Kinderspielplatz bis hin zur Skifahrer – Bronzeskulptur. Nach dem Überqueren vom Dossesplatz geht es dem Bach entlang weiter bis zum Iman Center, wo sich die weltweit größte handgeschnitzte Krippe und ein zweiter Kinderspielplatz befinden. Wieder am Cislesbach zurückgekehrt, schlängelt sich der Weg weiter bis zur Talstation des Sesselliftes Monte Pana und steigt leicht an vorbei am tosenden Wasserfall Monte Pana bis zur Lichtung Plan da la Sia, wo Kinder zum Spielen und Erwachsene zum Verweilen inspiriert werden. Man gelangt nach Soplajes, um von da aus die Steigung „Triech“ zu erreichen. Vorbei am zweiten versteckten Wasserfall Soplajes führt der Weg zurück zur Pfarrkirche.

Der Weg nach St. Ulrich

Der Weg nach St. Ulrich führt hinter dem Friedhof Richtung Soplases; beim Lebensmittelgeschäft Comploj führt der Weg über die Staatsstraße, dann nach links; nach dem Haus Mulin d’Odun überquert man den Bach, um rechts den wenig befahrenen Weg nach St. Ulrich zu nehmen (1 Std.; auch im Winter). Alternative: beim Lebensmittelgeschäft Comploj der Hauptstraße entlang und nach 130 m auf der Bahntrasse weiter nach St. Ulrich.

Rundgang Plesdinaz

Nördlich des Gasthofes Uridl beginnt der steile Weg nach Ulëta; nach 100 m führt rechts ein ebener Weg zur Pension Bellavista. Der Rückweg erfolgt über die Fahrstraße bis zur Villa Dolomiti und von dort rechts über die ehemalige Bahntrasse zur Kirche (1-1½ Std).

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